Und hier gibt's noch das Interview von Rockin Sparrow Entertainment: Viel Spaß beim Lesen!
Noch nicht genug von Pflichttermin ?!
Freitag am 22.9 stehen sie bei uns auf der Bühne, vorab haben wir noch ein kleines Interview von Gery, Gitarrist der Band, inklusive seinem Lieblingssong für euch:
Gery du bist Gitarrist eurer Band, kannst du uns bitte kurz schildern wie alles angefangen hat?
Die Planetenheidi und ich haben uns im Oktober 2006 kennengelernt und hatten beide zu diesem Zeitpunkt die Schnauze voll vom Spielen in den immer gleichen Coverbands. Also haben wir die kreativen Köpfe zusammengesteckt und gesagt: hey, Rock und Österreichisch muss kein Widerspruch sein.
Welche Künstler dienen euch als Inspiration? Und warum?
Inspiration ziehen wir aus unzähligen Ecken; als Haupteinfluss haben sich in den letzten Jahren aber Lenny Kravitz wegen dem Groove, die Black Crowes wegen der bluesigen Leichtigkeit und Jennifer Rostock wegen den Texten und der Rampensau Jennifer Weist herauskristallisiert.
Gibt es bestimmte Vorbilder die dich geprägt haben?
Ja, ich wollte früher immer Slash sein (lacht). Die Wahrheit liegt aber wohl irgendwo zwischen ihm, David Gilmour und Keith Richards, die coolste aller Säue.
Gab es Momente in denen ihr dachtet, was zur Hölle machen wir da eigentlich?
Ja, nicht nur einen! Vor allem vor dem Aufstieg von Seiler&Speer, Bilderbuch und Wanda war es als deutschsprachige Band abseits vom klassischen Austropop echt schwer an halbwegs vernünftige Gigs in Österreich zu kommen.
Was würdest du sagen war bisher euer musikalisches Highlight, welche Show ist euch besonders in Erinnerung geblieben?
Ganz klar das Hafen Open Air 2014. Wir haben vor Wolfgang Ambros gespielt, es hat geschüttet wie aus Eimern und dann ging tatsächlich bei unserem Song "Die Sunn" die Sonne auf, inklusive Kitsch-Regenbogen und mit Publikums-Chor. Gänsehautmoment!
Ihr habt bereits einiges veröffentlicht, gibt es etwas was du als deinen persönlichen Liebling bezeichnen würdest und warum?
Boah, schwer. Ich mag eigentlich Tränenschwer
am liebsten; mir gefällt der lange aber musikalisch stets steigende Spannungsbogen, der den schwermütigen Text in meinen Ohren perfekt unterstreicht MEHR >